WILLKOMMEN IM GRÜNDCHEN

Sehr geehrte Damen und Herren,

als Bürgermeister der Stadt Grebenau begrüße ich Sie ganz herzlich auf unserer „Heimatseite“.

Egal ob als Bürger, Besucher, Urlauber oder potenzieller Neubürger, hier sollten sie alle benötigten Informationen finden und interessante Neuigkeiten erfahren. Sollten Fragen offen bleiben, sprechen sie bitte meine Mitarbeiter und mich an. Ich wünsche ihnen viel Freude beim virtuellen Rundgang durch unsere Stadt.

Ihr
Lars Wicke
Bürgermeister der Stadt Grebenau

Lars Wicke
Bürgermeister Lars Wicke

Öffnungszeiten der Stadtverwaltung Grebenau

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Telefonisch sind wir unter der Rufnummer 06646 970-0 (Zentrale) bzw. die einzelnen Sachbearbeiter unter den bekannten Durchwahlen wie folgt erreichbar:

MO, DI, MI

08.30 bis 12.00 Uhr

13.00 bis 16.00 Uhr

DO

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13.00 bis 18.00 Uhr

FR

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Nach vorheriger telefonischer Terminvereinbarung stehen wir Ihnen auch persönlich in der Verwaltung für Ihr Anliegen zur Verfügung.

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AKTUELLES AUS GREBENAU

Am 19. Februar 2026 hätte Heinrich Peter Eifert seinen 100. Geburtstag gefeiert. Knapp 4 ½ Jahre nach seinem Tod gedenkt die Stadt Grebenau ihres verdienten Ehrenbürgers, der das musikalische und gesellschaftliche Leben unserer Stadt über Jahrzehnte hinweg geprägt hat.

Im Jahr 1960 gründete Heinrich Peter Eifert den Evangelischen Posaunenchor Schwarz und blieb bis 1997 sein Chorleiter. Bis zum Jahr 2003 bildete er mehr als 200 Jungen und Mädchen an Blechblasinstrumenten aus. Selbst mit 91 Jahren – bis 2017 – war er noch als aktiver Bläser in »seinem« Posaunenchor zu erleben, ehe er sich altersbedingt zurückzog. 1997 ehrte ihn der Chor mit dem Titel Ehrenchorleiter. Zwischen 1970 und 1976 leitete der leidenschaftliche Musiker zudem den Evangelischen Posaunenchor Udenhausen.

Fast ein halbes Jahrhundert stand er dem Evangelischen Damensingkreis Schwarz vor, außerdem führte er über 40 Jahre den Gesangverein „Eintracht“ Schwarz. Für diesen unermüdlichen Einsatz erhielt er 2004 auch hier die Ehrenchorleiter würde. Neben der Musik brachte sich Heinrich Peter Eifert von 1955 bis 1997 als Mitglied des Kirchenvorstand Schwarz ein und wurde anschließend zum Ehrenkirchenvorsteher ernannt.

1990 verlieh ihm das Land Hessen den Ehrenbrief, 1997 erhob ihn die Stadt Grebenau in den Stand des Ehrenbürgers. Die Diakonie Hessen zeichnete ihn 1999 mit dem Goldenen Kronenkreuz aus, 2005 folgte das Bundesverdienstkreuz – sichtbare Zeichen für sein unermüdliches Wirken zum Wohl der Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt. Ob bei festlichen Gottesdiensten, Geburtstagsständchen, den geliebten Seniorennachmittagen in Schwarz und Wallersdorf oder bei unzähligen weltlichen Auftritten – wer Heinrich Peter Eifert begegnete, spürte seine Liebe zur Musik und zu den Menschen. Sein Dirigat vereinte Generationen; sein leiser Humor und seine offene Art machten ihn zum Vorbild für viele.

Das Andenken an Heinrich Peter Eifert mahnt uns, sein Vermächtnis wachzuhalten: Musik als verbindende Sprache zu pflegen, ehrenamtliches Engagement zu stärken und das menschliche Miteinander in unserer Stadt lebendig zu halten.

Wir verneigen uns voller Dankbarkeit vor einem großen Menschen und werden ihm stets ein ehrendes Gedenken bewahren.

Lars Wicke
Bürgermeister der Stadt Grebenau

Bürgermeister Lars Wicke (r.), Stadtverordnetenvorsteher Carsten Ritz (2. v. l.) und SPD-Fraktionsvorsitzender Steffen Krug (l.) verabschieden SPD-Mitglied Gerhard Agel, der 18 Jahre in der Stadtverordnetenversammlung aktiv war.

Grebenau – Grebenaus Stadtverordnetenversammlung hat den Haushalt 2026 mit Mehrheit beschlossen. Er sieht den Ausgleich des Fehlbetrags von 280000 Euro durch die vorhandenen Rücklagen vor. Dadurch wurde eine Erhöhung der Grund- und Gewerbesteuern zur Einnahmeverbesserung vermieden.

Wie in vielen anderen Kommunen im Vogelsbergkreis steht auch in Grebenau im Ergebnishaushalt unter dem Strich ein Defizit, hier in Höhe von rund 280000 Euro. Renate Herrmann, Fraktionsvorsitzende der Freien Wähler (FW), erinnerte in ihrer Rede zum Haushalt daran, dass schon im Finanzplan für 2025 Einsparungen vorgenommen wurden, ohne die das aktuelle Haushaltsdefizit deutlich höher ausgefallen wäre...

Quelle: Oberhessische Zeitung

Am vergangenen Samstag trafen sich zahlreiche Gäste aus Schwarz sowie dem ganzen Gründchen zu einem gemütlichen Kaffeenachmittag in der traditionsreichen Gastwirtschaft Jöckel. Bei frisch gebrühtem Kaffee und köstlichem Kräppel kam schnell eine herzliche Atmosphäre auf, in der man sich angeregt austauschte und gemeinsam lachte. Ortsvorsteher Matthias Muhl hieß alle Anwesenden willkommen und betonte, wie wichtig solche Begegnungen für das Gemeinschaftsgefühl im Dorf seien.

Nach dem Kaffee sorgte ein kleines närrisches Programm für gute Laune: Bürgermeister Lars Wicke blickte mit gewohnt spitzer Zunge auf das vergangene Jahr in der Bundes- und Weltpolitik zurück und kommentierte die vielen großen Aufreger. Einen besonderen Höhepunkt bildete der zeitlose Herricht-und-Preil-Sketch „Die Briefmarke“, den Renzo Geißel und Daniel Eidt so pointiert interpretierten, dass kein Auge trocken blieb und die Lachmuskeln überaus strapaziert wurden. Das lokale Geschehen wurde gekonnt pointiert von der „Schwarz Katz“. Sie ist das ganze Jahr umhergeschlichen und hat vieles gesehen was den Menschen im Gründchen passiert ist. Holger Eidt und Ortsvorsteher Matthias Muhl, gaben die Beobachtungen und ihre Schlüsse daraus dem Publikum zum Besten.

Zum musikalischen Finale ließ der Posaunenchor Schwarz unter der Leitung von Jan Eifert schwungvolle Egerländer Klänge erklingen. Lars Wicke führte durch das Programm und sammelte spontan Musikwünsche von den Veranstaltungsgäste, die dies mit begeistertem Applaus honorierten. Es wurde mitgesungen und geschunkelt. Ohne Zugabe konnten die schwärzer Musikanten ihren Auftritt nicht beenden. So endete ein rundum gelungener Nachmittag, der eindrucksvoll bewies, wie lebendig die Dorfgemeinschaft in Schwarz ist – Matthias Muhl dankte allen Aktiven recht herzlich.