Umfangreiche Straßenbauarbeiten auf der L 3161 im Bereich Lauterbach/Maar, Wernges und Grebenau/Udenhausen verzögern sich

Verlängerung der Bauzeit notwendig

Wie bereits von Hessen Mobil, dem Straßen- und Verkehrsmanagement des Landes Hessen, mitgeteilt, erfolgen derzeit umfangreiche Straßenbauarbeiten an der L 3161 im Bereich Lauterbach/Maar - Lauterbach/Wernges - Grebenau/Udenhausen. Aktuell werden die Bautätigkeiten im letzten Bauabschnitt zwischen Wernges und Udenhausen abgewickelt.

Um eine sach- und fachgerechte Umsetzung von Straßenbaumaßnahmen gewährleisten zu können, werden bereits während der Baudurchführung regelmäßige Überwachungen und auch Kontrolluntersuchungen durchgeführt, sowie erforderliche Rückstellproben entnommen. Damit kann beispielsweise geprüft werden, inwieweit das eingesetzte Material den gültigen Vorgaben und Richtlinien entspricht. Auch an der L 3161 wird nach dieser Vorgehensweise verfahren. Bei den bereits erfolgten Kontrolluntersuchungen mussten jedoch Materialmängel festgestellt werden, so dass zusätzliche Nacharbeiten notwendig werden. Zusatzarbeiten an den Entwässerungseinrichtungen hatten bereits zu einer Bauzeitverlängerung zunächst bis Ende Oktober geführt.

Eine weitere Verlängerung der Bauzeit bei den aktuellen Bauarbeiten an der L 3161 zwischen Wernges und Udenhausen ist jedoch nicht zu vermeiden. Nach aktueller Einschätzung wird nunmehr von einem Bauende Mitte November ausgegangen.

Hessen Mobil bedauert den Umstand der Bauzeitverlängerung. Im Sinne der Qualitätssicherung und nicht zuletzt auch im Sinne der Verkehrssicherheit kann von der festgelegten Vorgehensweise leider nicht abgewichen werden.

Damit bleibt die bestehende Umleitungsstrecke auch weiterhin bestehen. Sie führt bis Mitte November wie bisher ab Grebenau auf der L 3160 über Eulersdorf nach Eifa, von dort auf der L 3144 über Rainrod zur B 254 und dann schließlich über Reuters, Maar nach Lauterbach auf die L 3140 Richtung Schlitz und umgekehrt

Hessen Mobil, das Straßen- und Verkehrsmanagement des Landes Hessen bittet die Verkehrsteilnehmer*innen sich noch weiterhin auf die jeweiligen Änderungen in der Verkehrsführung entsprechend einzustellen.

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